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Zukunft Altbau auf der Bundesgartenschau in Heilbronn mit Sanierungsberatungen.

Energieexperten aus der Region erklären Hauseigentümern, warum sich eine energetische Gebäudesanierung lohnt.

Auf der Bundesgartenschau in Heilbronn können sich Besucherinnen und Besucher auch über Energie- und Klimaschutzthemen informieren. Zukunft Altbau, das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm, bietet am „Treffpunkt Baden-Württemberg“ vom 3. bis 14. Juli umfassende Informationen über die energetische Gebäudesanierung an.

Das Motto: „Energetische Gebäudesanierung – gesellschaftliche Herausforderung und wichtiger Baustein des Klimaschutzes“. Energieexperten aus der Region erklären Interessierten, wann eine Sanierung sinnvoll ist, wie Hauseigentümer diese am besten angehen und wie sie damit den Geldbeutel und das Klima schonen können. Die Erstberatung erfolgt ganzheitlich, kostenlos und unabhängig.

Bei Zukunft Altbau erfahren Hauseigentümer, dass eine Sanierung den Wohnkomfort erhöht, die Nebenkosten senkt und dem Werterhalt des Hauses dient. Energetisch erneuerte Fenster, Fassaden, Dächer und Kellerdecken helfen außerdem dabei, klimafreundlicher zu wohnen. Der Auftritt von Zukunft Altbau findet am „Treffpunkt Baden-Württemberg“ statt, der offiziellen Vertretung der Landesregierung auf Gartenschauen und Grünprojekten in Baden-Württemberg.

Kostenlos und neutral: Gebäudeenergieberater informieren auf der BUGA

Viele Hauseigentümer wissen um den Sanierungsbedarf ihrer Immobilie. Bei der Planung der einzelnen Maßnahmen sind sie aber überfragt. „Andere Hauseigentümer unterschätzen wiederum, wie sanierungsbedürftig ihr Gebäude ist“, sagt Frank Hettler von Zukunft Altbau. „Auf der BUGA in Heilbronn bieten wir deshalb in grüner Atmosphäre die Möglichkeit einer kostenfreien Erstberatung für alle, die an einer energetischen Sanierung interessiert sind.“

Energieexperten aus der Region informieren über die Vielzahl möglicher Sanierungsmaßnahmen und ihre Vorteile. Zu den Maßnahmen zählen eine Heizungserneuerung, der Tausch der Fenster, die Dämmung von Fassade, Dach und Kellerdecke sowie der Einsatz erneuerbarer Energien. „Hauseigentümer sollten sich umfassend beraten lassen, bevor sie das Projekt Sanierung starten. Wer ohne ein durchdachtes Konzept saniert, kann Vieles falsch machen“, so Hettler weiter. Die kostenfreie Erstberatung richtet sich an Eigentümer von Wohngebäuden.

Klimaschutz, Erfolgsgeschichten und Sanierung zum Anfassen

Die Erderhitzung anschaulich darstellen – das ist das Ziel der „warming stripes“. Am Stand von Zukunft Altbau finden Besucherinnen und Besucher in einem Strichcode von blau bis rot den Temperaturanstieg in Baden-Württemberg der letzten 130 Jahre. Um etwas gegen die immer offener zutage tretende Klimakrise zu tun, können vor allem Hauseigentümer aktiv werden, rät Frank Hettler von Zukunft Altbau. Denn: Gebäude tragen erheblich zum Klimawandel bei. Ihr Anteil am CO2-Ausstoß in Deutschland liegt bei 30 Prozent. „Energetische Sanierungen helfen dabei, den CO2-Ausstoß von Gebäuden deutlich zu senken. Das schützt das Klima und somit auch die Lebensgrundlage zukünftiger Generationen“, so Hettler.

Wie erfolgreich Sanieren in Baden-Württemberg geht, veranschaulicht eine Ausstellung am Stand von Zukunft Altbau. Sie bietet zudem Tipps für das eigene Sanierungsvorhaben der Besucherinnen und Besucher. Auch Kinder und Jugendliche kommen bei Zukunft Altbau nicht zu kurz: Vom Rätselheft über ein interaktives Sanierungsspiel mit spannenden Lego-Animationen und anschließender Belohnung wird die energetische Sanierung auch spielerisch erfahrbar.


Neutrale Informationen zur energetischen Sanierung gibt es auch über das kostenfreie Beratungstelefon von Zukunft Altbau unter 08000 12 33 33, beratungstelefon@zukunftaltbau.de oder unter www.zukunftaltbau.de. Die Mitgliedsbetriebe der Stuckateur-Innungen sind die richtigen Partner bei der Umsetzung von energetischen Sanierungsmaßnahmen im Bereich der Dämmung von Fassade, Oberste Geschoßdecke sowie der Kellerdecke.

Zu finden sind qualifizierte Stuckateurbetriebe auf den Internetseiten der Innungen sowie auf www.stuck-verband.de/betriebe.