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Bei der Pressekonferenz der Landesvereinigung Bauwirtschaft am 28.01.2020 in Stuttgart war die energetische Gebäudesanierung eines der Kernthemen.

Die aktuell beschlossenen Fördermaßnahmen für die energetische Sanierung im Rahmen des Klimapaktes seien ein wichtiger und längst überfälliger Schritt für mehr Klimaneutralität. „Wer jetzt bei seinem Haus in Wärmedämmung investiert, spart unmittelbar Heizkosten und tut zugleich etwas für die Umwelt“, betonte Rainer König, Vizepräsident der Landesvereinigung Bauwirtschaft. Er verwies darauf, dass rund 30 % aller CO2-Emmissionen durch schlecht gedämmte Gebäude und veraltete Heizsysteme entstehen. Das Problem: 62 % aller Wohngebäude in Baden-Württemberg (ca. 2,4 Mio.) wurden vor mindestens 40 Jahren gebaut, und damit deutlich vor der ersten Wärmeschutzverordnung. Knapp 1 % davon wird pro Jahr saniert. Um die Klimaziele 2050 zu erreichen, müsste sich die Quote aber in etwa verdoppeln. Der finanzielle Anreiz sei da und die Ausbaubetriebe könnten das Volumen durchaus stemmen, meinte Rainer König. Bei energetischen Sanierungsmaßnahmen können künftig 20 % von bis zu 200.000,- Euro Investitionskosten, also maximal 40.000 Euro, von der Steuer abgesetzt werden.

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