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SAF-Mitglieder können die beiden Info-Flyer kostenlos abrufen, solange Vorrat reicht. Senden Sie eine E-Mail an bestellung@stuck-komzet.de und teilen Sie die gewünschte Stückzahl mit.

Informationsflyer: Energiewende gemeinsam umsetzen.

Mit einer gemeinsamen Kampagne wollen das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg und der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) die zentrale Rolle des Handwerks für eine erfolgreiche Energiewende verdeutlichen.

Setzen Sie den Flyer bei Ihrer Kundenberatung ein. So können Sie als Fachbetrieb – quasi mit Unterstützung der Landesregierung und mit einem neutralen Informationsgeber- den Nutzen einer energetischen Sanierung und Wärmedämmung bekräftigen.

Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller begrüßte, dass das Handwerk künftig noch enger in die Umsetzung der Energiewende eingebunden sei: „Handwerk und Landesregierung haben ein gemeinsames Ziel: die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende. Dazu müssen insbesondere ältere Gebäude im Land klimafreundlicher und energieeffizienter werden.“ Das Handwerk, so der Minister, sei für die Landesregierung ein unverzichtbarer Partner, um die Energiewende in Baden-Württemberg auch im Gebäudesektor weiter voranzubringen.

„Mit unserer neuen Kampagne unterstützen wir als neutraler Informationsgeber die Handwerkerinnen und Handwerker bei der Kundenberatung, zugleich bringt das Handwerk den Bürgerinnen und Bürgern direkt vor Ort unsere Anliegen näher. Eine echte
Win-Win-Situation.“

Rainer Reichhold, Präsident des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT): „Wir freuen uns über den Start der neuen Kampagne, die auch auf eine Initiative unseres Landesausschusses für Umwelt und Energie zurückgeht. Die Handwerkerinnen und Handwerker stehen täglich im Kundenkontakt. Mit den kommunikativen Maßnahmen unserer gemeinsamen Kampagne wie Flyern und Aufklebern können sie künftig noch besser über gesetzliche Anforderungen – zum Beispiel das Erneuerbare-Wärme-Gesetz -, technisch mögliche Maßnahmen und die damit verbundenen Kosten informieren. Sie haben dabei als Überbringer vermeintlich schlechter Botschaften häufig einen schweren Stand. Ein starker Partner wie das Umweltministerium des Landes unterstützt das Handwerk dabei, deutlich zu machen, dass es neutral berät und der Kunde auswählen kann, welche Maßnahmen er für mehr Energieeffizienz in seinem Haus umsetzen will.“

Download:

  • Informationsflyer
    Sie können den Flyer mit Ihrer Adresse versehen und so Ihren Angeboten/Rechnungen beilegen sowie auch Ihren Webseitenbesuchern auf Ihrer Firmenhomepage anbieten.

Verbrauchermerkblatt zum Thema Wärmedämmung

Eine Außenwärmedämmung der Gebäudehülle sorgt für mehr Wohnkomfort, beugt gesundheitsschädlicher Schimmelbildung vor, ist gut fürs Klima und schont den Geldbeutel der Verbraucher.

Im Merkblatt wird mit unwahren Vorurteilen, wie der „atmenden“ Wand oder der Brandverursachung von Dämmungen oder dass die Dämmstoffproduktion mehr Energie verbraucht als Energie einspart, aufgeräumt. Ein klares neutrales Bekenntnis zur Außenwärmedämmung!

Damit die angestrebte Energiewende erreicht werden kann, müssen mehr Altbauten energetisch modernisiert werden. Leider muss konstatiert werden, dass sich das Verbraucherverhalten im Hinblick auf die beauftragte Außenwärmedämmung aufgrund von Medienberichten in den letzten Jahren leider sehr negativ entwickelt hat. Zukunft Altbau hat ein neues Fakten-Merkblatt für Verbraucher entwickelt, um die energetische Gebäudemodernisierung weiter voranzubringen.

Zukunft Altbau informiert und berät seit 1999 Eigentümer von Wohn- und Nichtwohngebäuden sowie alle am Bau und an Modernisierungen Beteiligten zu Fragen, Vorteilen und Effekten einer energetischen Sanierung – neutral, ganzheitlich und kostenlos. Programmträgerin ist die Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH (KEA); Zukunft Altbau ist gefördert durch das Umweltministerium Baden-Württemberg. Das erklärte Ziel: mehr und bessere energetische Sanierungen und Modernisierungen im Land.

Merkblatt
Erfreulich ist auch, dass Zukunft Altbau eine Argumentation aufgenommen hat, die darauf abhebt, dass die ersten 10 cm den größten Einspareffekt erbringen. Es soll erst die Dämmung erfolgen und dann die Heiztechnik, die an den neuen Wärmeschutz angepasst werden kann. Nach unserer Erfahrung sind Dämmstoffdicken bis 10 cm den Verbrauchern einfacher näher zu bringen als übergroße Dicken von 16 cm oder 22 cm. Daher erscheint diese Argumentation so ausgelegt zu sein, dass wieder mehr Verbraucher außen dämmen könnten.

Wir empfehlen das von der neutralen Organisation Zukunft Altbau erstellte Merkblatt Wärmedämmung beim Kundengespräch aktiv einzusetzen.

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