Funktionsgruppen

Projektleitung

Die Projektleitung hält die Fäden zusammen. Sie berichtet den Status 1x/Monat, koordiniert und moderiert den Lenkungskreis, den “Großen” und “Kleinen” Qualitätszirkel sowie die Resonanzgruppe. Sie initiiert zentrale Teilschritte des Projektes und verfolgt die Zieleinhaltung im Projekt und dokumentiert Abläufe und Zwischenergebnisse. Außerdem berät sie den Lenkungskreis in Bezug auf den Prozess und sorgt für Wissenstransfer zwischen Projekt und Regelbetrieb. Der Projektleiter führt Umsetzungsworkshops als Trainer durch und bietet Coachings auf Anfrage an. Die Projektleitung erarbeitet Zwischen- bzw. Abschlussberichte und legt diese der Projektgruppe vor.

Lenkungskreis

Der Lenkungskreis trifft 1x in der Woche zusammen und lenkt das Projekt. Er stellt den Bedarf fest, setzt die aus der Strategie kommenden Maßnahmen um. Er formuliert Anforderungen an die Projektgruppe und bereitet Entscheidungen vor, gibt Prozesse und Teilprojekte frei und informiert. Der Lenkungskreis ist verantwortlich für die Einhaltung der Leitlinien, insbesondere des Innovationsprozesses sowie vereinbarter Qualitätskriterien. Er initiiert Transfer-Projekte und gibt Feedback zu laufenden und abgeschlossenen Transfer-Projekten.

Die Resonanzgruppe – Das Unternehmen mit Umwelt im Kleinen

Die Resonanzgruppe trifft sich 1x/Quartal und wird vom Lenkungskreis und dem “kleinen” Qualitätszirkel gehört. Sie unterstützt die Strategie des Lenkungskreises. Sie setzt sich aus internen und externen Fachexperten zusammen. Sie reflektiert den Ist-Zustand /Soll-Zustand für Ausbau-Unternehmen beratend, unterstützt das “neue” Kompetenz-Profil als Richtwert für die ÜBA/KomZet und gibt Hinweise auf Aktualisierungsbedarf. Sie arbeitet die “weißen Flecken” der Organisation ohne Wertung als neue Erkenntnis heraus und berichtet an den Lenkungskreis und die Qualitätszirkel. Erweitert die Perspektive, ohne Wertungen hinzuzufügen!

Die Resonanzgruppe hinterfragt die bisherigen Vorurteile oder Annahmen über das Handeln der ÜBA/Komzet und deren Personal und kommentiert sowie reflektiert Transfer-Projekte. Darüber hinaus rekrutiert aus seinem Kreis eine UnternehmerIn für den “Großen” Qualitätszirkel.

Kleiner Qualitätszirkel

Der kleine Qualitätszirkel trifft sich 1x/Woche. Seine Aufgabe ist es, Qualitätskriterien für die eigene Arbeit zu entwickeln und diese mit Nachhaltigkeitszielen des Lenkungskreises abzugleichen.

Er benennt Verantwortliche für Transfer-Projekte, initiiert diese innerhalb der strategischen Ausrichtung der Geschäftsführung und setzt vom Lenkungskreis initiierte Transfer-Projekte um.

Zudem richtet der kleine Qualitätszirkel Bedarfsmeldungen an den Lenkungskreis.

Großer Qualitätszirkel

Der Große Qualitätszirkel tagt 1x/Jahr zwei Tage. Die Geschäftsführung bzw. der Lenkungskreis bereitet den “Großen” Qualitätszirkel vor und legt die TeilnehmerInnen fest.

Die Aufgabe des Großen Qualitätszirkel ist es, Nachhaltigkeitsindikatoren für unsere Bildungseinrichtung festzulegen. Die Geschäftsführung wertet die Ergebnisse aus und berichtet. Als Ergebnis entsteht eine Wissensbilanz der Bildungsorganisation.

Transferprojektgruppen

Die Transferprojektgruppen handeln im Auftrag des Lenkungskreises und setzen die Transferprojekte zusammen mit dem kleinen Qualitätszirkel um. Einmal im Monat berichten sie über den Status der Transferprojekte. Ihre Aufgabe ist es zudem die Einhaltung der Qualitätskriterien zu überwachen und Nachhaltigkeitskriterien zu erheben.

Kriseninterventionsgruppe

Die Kriseninterventionsgruppe trifft sich nur nach Bedarf. Sie wird angerufen oder vom Lenkungskreis zur Unterstützung angefordert. Sie verpflichtet sich den strategischen Leitlinien der Geschäftsführung. Sie gibt sich Schlichtungsleitlinien und lässt sich diese vom Lenkungskreis freigeben.